Neue Konditionen: VW Bank und Bank of Scotland mit Anpassungen
Auch im April halten die Zinssenkungen bei Tagesgeld- und Festgeldanlagen weiter an, zumindest für den Sparbrief der Volkswagen Bank. Anders hingegen die Reaktion der Bank of Scotland, hier steigen die Zinsen für das Festgeldkonto.
Erfahren Sie mehr über die neuen Konditionen der britischen Bank sowie den Zinssätzen der bekannten Wolfsburger Autobank.
Der Plus Sparbrief der Volkswagen Bank ist mit Laufzeiten von 1 – 10 Jahren erhältlich. Die ab sofort gültige Zinssenkung betrifft die Anlagedauern von 1 – 4 Jahre.
Der Einstiegszins beträgt mit sofortiger Wirkung nur noch 1,50 anstatt 1,60 Prozent. Deutlicher ist die Zinssenkung für das 2-Jahres Festgeld, mit einem Minus von 0,25 Prozentpunkten. Die Autobank zahlt anstatt 2,25 nur noch 2,00 Prozent für Anlagen mit einer Laufzeit von 2 Jahren.
Nochmals deutlich ist die Zinssenkung für Festgeldanlagen mit 36 Monaten Laufzeit. Die alten und sehr guten Konditionen von 2,75 Prozent wurden durch geringe 2,25 Prozent ersetzt. Für 4 Jahre erhalten Sparer bei der VW Bank nun 2,75 Prozent, zuvor lag die Verzinsung in diesem Bereich bei 3,00 Prozent.
3,00 Prozent gilt weiterhin für Anleger, die ihr Geld für einen Zeitraum von mindestens 5 Jahren und maximal 10 Jahren bei der Volkswagen Bank anlegen möchten. Das Angebot ist ab 2.500 Euro Mindesteinlage erhältlich, die Zinsgutschrift erfolgt jährlich zum 31.12.
Zinserhöhung bei der Bank of Scotland
Die Zinssätze für das Festgeldkonto der Bank of Scotland werden relativ häufig angepasst. Mit der aktuellen Veränderung wurde das Angebot wieder aufgewertet. Wie bereits bei einer Laufzeit von 3 Jahren, gilt nun auch für Festgeldanlagen mit 24 monatiger Laufzeit ein Zins von 2,75 Prozent, eine Steigerung von 65 Basispunkten.
Eine etwas geringere Zinserhöhung gab die Bank für die längste Laufzeit (4 Jahre) bekannt. Aus den bisherigen 3,40 Prozent wurden 3,50 Prozent.

